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Isabelle Moriconi

 
 

Reflexzonentherapie am Fuss nach Hanne Marquardt

Die RZF ist aus alten Überlieferungen entstanden und wurde im Jahr 1913 vom amerikanischen Arzt Dr. William Fitzgerald klassifiziert. Es teilt den menschlichen Körper in 10 Längszonen und drei waagrechte Zonen ein, die proportional auf die Fusssohle übertragen werden. So kann durch gezielte Grifftechniken am Fuss positiven Einfluss genommen werden auf entfernt liegende, gestörte Organe oder Gewebsfunktionen. Die RZF versteht sich als Ordnungstherapie: die Seltbstheilungskräfte des Körpers sollen aktiviert werden. Sie ist kein Mittel zur Diagnostik, da eine belastete Zone am Fuss nichts aussagt über Ursache, Art und Erkrankung. RZF eignet sich bei vielen Krankheitsbildern z.B.: rheumatisch. Erkrankungen, Kreislaufprobleme, Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen und Migräne, Verspannungszustände, Erkältungen etc. Kontraindikationen für RZF: akuten Entzündungen der Venen, bei akuten Infektionen oder hohem Fieber, bei Erkrankungen, die sich durch eine Operation besser behandlen lassen, (z.B. Gallen-steine/chron.entzündete Mandeln), schweren Durchblutungsstörungen der Füsse (offene Wunden).

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